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 Hilfestellung

Eltern

Einen ersten Schritt tun Sie bereits, indem Sie sich informieren und somit die Schwierigkeiten Ihres Kindes ernst nehmen.

Verwenden Sie bei Hausaufgabenhilfe dieselben Methoden wie die Lehrperson.

Vermeiden Sie es, dem Kind mit Tipps und Tricks zu helfen. Dies führt zu keinem Verständnis und rächt sich bei komplexeren Aufgaben.

Sprechen Sie nicht täglich über die Probleme des Kindes. Heben Sie seine Fähigkeiten hervor. So können Sie Ihr Kind stärken, was sich wiederum positiv auf das Lernklima auswirkt.

Lassen Sie Ihr Kind nicht unverstandene Rechnungen üben.

Melden Sie es der Lehrperson, wenn Ihr Kind regelmässig Hilfe benötigt oder unverhältnismässig lange an den Aufgaben hat.

Positiv auf das Rechnen wirkt sich auch eine altersgemässe Eigenverantwortung des Kindes aus. Vertrauen Sie Ihrem Kind und lassen Sie es selbständig handeln!

 

 

Nachhilfe oder Therapie

Nachhilfe ist nur dann sinnvoll, wenn das Kind bei den momentan behandelten Aufgaben kurzzeitig Schwierigkeiten und Wissenslücken hat.

Eine Nachhilfe kann auch in einer kleinen Gruppe geschehen, da nur der momentane Stoff aufgearbeitet wird.

Im Nachhilfeunterricht soll die Methode der Lehrperson angewendet werden.

Bei grösseren Problemen und länger dauernden Schwierigkeiten in Mathematik soll die Lehrperson informiert werden.

Bei grundlegenden und andauernden Schwierigkeiten ist eine umfassende Abklärung angezeigt, damit eine gezielte, auf das Kind zugeschnittene Förderung möglich ist.

Fehlen die Grundbausteine der Mathematik (siehe auch den Punkt "Symptome") und das Kind leidet zunehmend, kann eine Therapie in Erwägung gezogen werden.

Eine Therapie findet immer im Einzelsetting statt.

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